• Nachgefragt beim Lauterer Innenverteidiger
    Ekstase auf dem Betzenberg. Zweitliga-Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern ging gegen Aufstiegsanwärter Union Berlin dreimal in Führung, musste dreimal den Ausgleich hinnehmen - darunter ein unglückliches Eigentor von Sebastian Andersson - und schaffte es dennoch, kurz vor Ende des entscheidenden Punch zu setzen. Danach sprach Innenverteidiger Marcel Correia über die Mobilisierung der Region, das nächste Sechs-Punkte-Spiel in Fürth, den eigenen Punkteplan und seine Fitness.

    Marcel Correia, kann dieser furiose Sieg gegen Union Berlin zum Befreiungsschlag für den FCK werden?

    Das Spiel war speziell, das stimmt. Aber Befreiungsschlag würde ich es nicht nennen, dafür waren die Spiele im Jahr 2018 zu gut, um dieses eine Spiel herauszustellen. In den letzten Wochen haben wir schon sehr viel investiert und sehr gute Spiele abgeliefert. Es war aber echtes Betze-Feeling und was die Emotionen betrifft, war es vielleicht genau das, was wir für die Region brauchen, um die letzten Körner zu mobilisieren, alle hintendran zu bekommen, um eine Power zu entwickeln, dass wir das Ding gemeinsam wuppen.

    Jetzt geht es gegen Greuther Fürth, das nächste Sechs-Punkte-Spiel gegen einen direkten Konkurrenten. Hat sich aus dem 1:2-Rückschlag in Aue ein Lerneffekt eingestellt, dass man aufmerksamer in die Partie startet?

    (...)

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